Die lange Wartezeit ist vorbei! Das Addon zu HdRO ist endlich auf dem Markt. Erhältlich ist es in verschiedenen Editionen. Die teuerste ist die Legendäre-Edition, die bei einem Preis von 44,99 Euro, auch mit jeder Menge Extras daherkommt, wie neuen Reittieren, einem neuen Titel, einem neuen Aufgabenbündel uvm. Für 10 Euro weniger bekommt dann schon die Helden-Edition und nochmal 10 Euro weniger, also 24,99 Euro, sind die Kosten für die Standart-Edition.
Werft einen Blick auf den Trailer oder stürzt euch gleich an den Rechner, wie auch immer, wir wünschen euch viel Spaß dabei
Mehr Informationen zum Spiel erhaltet ihr natürlich auf der HdRO- Homepage
Natürlich kann WarnerBros uns hier nichts wirklich neues erzählen, trotzdem ist es ganz interessant zu lesen, wie der Inhalt des ersten Hobbit Teils: Eine unerwartete Reise (Kinostart: 13.12.2012) aussieht. Aber lest selbst:
Im Mittelpunkt von “Der Hobbit” steht der Titelheld Bilbo Beutlin (Martin Freeman), der unversehens an einer epischen Mission teilnehmen muss: Weiterlesen »
Dieser Band von “The History of Middle-Earth“ befasst sich mit JRR Tolkiens letzten Arbeiten zur Geschichte Beleriands. Der erste Teil des Buches gibt die Grauen Annalen wieder. Diese Annalen, die vorgeben aus Doriath zu stammen, sind weit ausführlicher als man das von Annalen erwartet. Im Grunde handelt es sich um einen chronologische Erzählung der Geschichte der Elben in Mittelerde von ihrem Erwachen in Cuivienen bis zum Tod von Turin. Dort bricht der Text ab. Im zweiten Teil des Buches werden die Überarbeitungen des Silmarillions wiedergegeben. Beginnend mit dem Erwachen der Menschen, bis hin zur Schlacht des jähen Feuers und dem Ende Fingolfins. Die weiteren Kapitel wurden nur kursorisch durchgesehen und bieten deshalb nur wenig Neues in diesem Buch, das in wenigen Zeilen gesagt ist.
Im dritten Teil findet der Leser dann die wahre Perle des Buches: Hier werden zunächst einige Kapitel im veröffentlichten Silmarillion behandelt, die nicht ursprünglicher Teil der Quenta Silmarillion waren sondern von Christopher Tolkien editorisch eingearbeitet wurden. Das sind Maeglin und die Erschaffung der Ents und Adler. Dazu kommt Ælfwines Einleitung zur Narn i Chîn Húrin und die Aufzählung der letzten Jahre des Ersten Zeitalters, die in vielen aufeinander folgenden Entwürfen vorliegt. Als längstes Kapitel dieses Teils wird der Lesen hier von Tolkien auf Húrins Wanderung mitgenommen. Diese führt uns mit Húrin nach seiner Freilassung aus Angband nach Hithlum. Verbittert ziehen wir mit ihm von dannen, als Húrin erkennt, dass sein Volk ihm misstraut und nach seinem Versuch Einlass nach Gondolin zu finden, bringt er sein Unglück dann über das Volk von Brethil. Wenn wir schlussendlich mit Húrin fort gehen, ist der Amon Obel niedergebrannt und der letzte Spross der Haladin von seinem eigenen Volk ermordet worden.
Wer wäre nicht auch gerne mal ein Hobbit? (c) WarnerBros
Am Samstag waren die Castings zu Peter Jacksons Tolkien Adaption des Hobbits. odt.co.nz berichtete ausführlich darüber. Wie zu erwarten war einiges los.
Mehrere hundert Leute sind zu den Castings gekommen, denn natürlich hätte jeder Fan gerne die Möglichkeit, beim Filmstart des Hobbit auf der Kinoleinwand zu erscheinen und sei es nur für wenige Sekunden. Daher waren die Bewerber teilweise schon um Stunden vor dem eigentlichen Castingstart um 10 Uhr am Samstagvormittag angereist. Besonders die Bewerber für die Stadtbewohner ließen sich einiges einfallen. Für die Einwohner von Esgaroth der Seestadt wurde besonders nach Charaktergesichtern gesucht, aber auch die Altersspanne war sehr großzügig ( 30-80 Jahre), damit die Stadt auch schön belebt wirkt. Um in den Castings mehr als andere hervorzustechen kam die ein oder andere Bewerberin sogar in aufwändigen viktorianischen Kostümen. Weiterlesen »
Die Grauen Anfurten sind ein mysthischer Ort, über den viele nur wenig wissen. Wir wollen heute Licht ins Dunkel bringen und euch mehr darüber erzählen.
Zunächst einmal fanden wir etwas zur Gründung der Häfen [„Das Silmarillion“; „Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter“]:
An den Ufern des Golfes von Lhûn erbauten die Elben ihre Häfen und nannten sie Mithlond, die Grauen Anfurten; und dort lagen viele Schiffe, denn der Ankerplatz war sicher. Von den Grauen Anfurten aus setzten von Zeit zu Zeit manche der Eldar Segel, um die dunklen Zeiten der Erde zu fliehen; denn den Erstgeboren hatten die Valar die Gunst gewährt, dass sie noch immer den Geraden Weg nehmen und, wenn sie wollten, zu ihrem Volk in Eressea und Valinor heimkehren könnten, jenseits der umzingelnden Meere.