Seit gestern ist auf Amazon das Buch: THE HOBBIT: AN UNEXPECTED JOURNEY: ALMANAC 2013 bestellbar. In diesem Buch findet sich auch ein erstes Bild des Weißen Rates und des Waldelbenkönigs Thranduil. Dieser wird in der Verfilmung von Lee Pace (Marmaduke, Der gute Hirte) dargestellt. In seinem Kostüm sieht er nicht nur wundervoll elbisch aus, er wirkt auch als Vater von Legolas (Orlando Bloom) glaubwürdig. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden ist nicht abstreitbar.
Ein wenig streitbarer ist hingegen das Design der Krone. Diese ist ohne Frage sehr hübsch und von elbischer Filigranität, aber der ein oder andere hat sie sich sicherlich ein wenig wilder vorgestellt. Tolkiens Beschreibung lässt allerdings auch jede Menge Interpretation zu:
… und am Kopfende einer langen Speisetafel saß ein Waldlandkönig mit einer Laubkrone auf seinem goldenen Haar,…
Künstler aufgepasst ! Die DTG schreibt für dieses Jahr wieder einen Wettbewerb aus, um das schönste Motiv für den diesjährigen Sammeluntersetzer zu finden.
Die Teilnahmebedingungen sind denkbar einfach. Das Motiv muss von Tolkien inspiriert sein und das Logo der DTG enthalten, dieses darf auch abgewandelt integriert werden.
Del Toros Entwürfe werden noch ansatzweise im Hobbit zu sehen sein
In einem Interview mit io9 spricht Peter Jackson darüber, wie sich seine Vorstellungen von Tolkiens Hobbit von denen Guillermo del Toros unterscheiden. Der jetzige Regisseur konnte die Entwürfe von del Toro, der 2010 vom Hobbit Projekt abgesprungen war, nicht weiter verwenden, da sie zu sehr an seinen anderen Werken orientiert war. Jackson meint, man würde deutlich die Optik von Filmen wie “Pans Labyrinth” oder “Hellboy” erinnern. Allerdings fand er die ein oder anderen Vorschläge so gut, dass er nicht komplett alles abgeändert hat. Was genau Jackson übernommen hat verrät er allerdings nicht. Vielleicht werden Kenner von del Toros und Jacksons Filmen erkennen, was genau gleich geblieben ist.
Man kann nur hoffen, dass es ein Making off gibt, in denen man einen Blick auf del Toros Entwürfe werfen kann, denn er gilt nicht umsonst als großartiger Schöpfer von fantastischen Monstern und Kreaturen.
Nachdem Neuseeland früher dazu tendierte ein Geheimtipp für Urlauber zu sein, kam spätestens mit Peter Jacksons “Der Herr der Ringe” der große Boom für das kleine Land am anderen Ende der Welt. Die Touristikbranche kann bis heute noch von der kostenlosen Werbung durch die Trilogie profitieren. Die wunderschönen Landschaften Neuseelands sind für viele untrennbar mit Tolkiens Mittelerde verbunden, darauf basiert auch das neue Werbevideo, dass Neuseeland hat produzieren lassen. Ganz am Ende erblickt man auch das Auenland aus “Der Hobbit”.
Bei diesem Video merkt man deutlich, dass die neuseeländische Tourismusbehörde eng mit Warner zusammen arbeitet.
Peter Jackson musste sich kürzlich den Vorwürfen eines Tierbetreuers stellen. Dieser hatte sich bereits während der Dreharbeiten beschwert, dass die Produktionsfirma sich nicht ausreichend um die Bedürfnisse der Tiere sorgen würde. Er lastete den Verantwortlichen den Tod von drei Pferden, sechs Schafen, drei Ziegen und zehn Hühnern an.