guter Beitrag. Habe ich noch gar nicht so gesehen, die Stelle.
Hier mal der Beitrag von Findegil, wie er das Thema 2007 im Boten von Gondor besprochen hat:
Karl hat vor einiger Zeit Bilbo eine Reihe von Fragen zu den Ents gestellt. Wie alle Frager bekam er damals eine Antwort von Bilbo und nun geht auch der letzte Wunsch in seinem Brief in Erfüllung: Er würde sich sehr freuen, wenn dieses Thema in der nächsten Ausgabe des "Der Bote von Gondor" behandelt werden würde.
Es ist nicht wirklich die nächste Ausgabe des Boten, aber seine Fragen sind sicher auch jetzt noch von Interesse. So wie Bilbo werden wir die Fragen eine nach der anderen behandeln. Karls erste Frage war:
„Was geschieht mit den Ents nach dem Ringkrieg? Finden sie die Entfrauen
wieder?"
Dazu fand Bilbo ein Auszug aus einem Brief unseres Autors an eine Leserin, die eine ähnliche Frage stellte [„Briefe"; Nr. 144]:
„Ich denke, dass die Entfrauen tatsächlich für immer verschwunden waren; sie sind mitsamt ihren Gärten im Krieg des Letzten Bündnisses (Zweites Zeitalter 3429-3441) vernichtet worden, als Sauron eine Politik der verbrannten Erde verfolgte und ihre Lande niederbrannte, gegen den Vormarsch der Verbündeten, den Anduin abwärts (siehe auch „Der Herr der Ringe"; Band II; Seite 88: … alle Gärten der Entfrauen sind verwüstet, die Menschen nennen sie jetzt Braune Lande. …"). Überlebt haben sie nur in der an die Menschen (und Hobbits) weitergegebenen ‚Agrikultur’. Manche könnten natürlich nach Osten geflüchtet oder auch versklavt worden sein: sogar in solchen Erzählungen müssen Tyrannen für ihre Soldaten und Metallarbeiter einen ökonomischen und landwirtschaftlichen Hintergrund haben. Sollten welche auf diese Weise überlebt haben, wären sie freilich den Ents sehr weit entfremdet, und jede Wiederannäherung wäre schwierig – es sei denn, die Bekanntschaft mit der industrialisierten und militarisierten Landwirtschaft hätte sie ein wenig anarchischer werden lassen. Hoffentlich war es so. Ich weiß nicht."
Und einen weiteren Brief unseres Autors fand Bilbo, den er an eine andere Leserin auf die Frage schrieb: Haben die Ents die Entfrauen je wiedergefunden? [„Briefe"; Nr. 338]:
„Zu den Entfrauen: Ich weiß es nicht. Ich habe nichts geschrieben, was über die ersten paar Jahre des Vierten Zeitalters hinausführt. … Aber ich denke, in Bd. II, Seite 89 [das Lied von Ent und Entfrauen im Kapitel Baumbart] wird deutlich, dass es für die Ents in der ‚Geschichte’ keine Wiedervereinigung geben wird – dass aber die Ents und ihre Frauen, weil sie vernünftige Geschöpfe sind, ein ‚irdisches Paradies’ bis zum Ende der Welt finden würden: und darüber hinaus konnte die Weisheit der Elben oder der Ents nicht sehen. Allerdings teilten sie vielleicht Aragorns Hoffnung, dass sie ‚nicht immer an die Kreise der Welt gebunden [seien] und dass dahinter mehr liegt als nur Erinnerungen.’"
Dann wollte Karl noch wissen: „Leben sie weiterhin in Fangorn?"
Diese Frage kann sich nach dem oben gesagte nur auf die Ents beziehen. Den einzigen Hinweis fand Bilbo im Buch seines Neffen [„Der Herr der Ringe"; Band 3: „Die Rückkehr des Königs"; Buch VI; Kapitel 6: „Viele Abscheide"]:
„’Nun Danke ich Euch noch einmal’, sagte Aragorn, ‚und sage Euch Lebwohl. Möge Euer Wald in Frieden wieder wachsen. Wenn dieses Tal bepflanzt ist, dann gibt es noch genung Raum westlich des Gebirges, wo Ihr vor langer Zeit einst weiltet.’
Baumbarts Gesicht wurde traurig. ‚Forste mögen wachsen’, sagte er. ‚Wälder mögen sich ausbreiten. Aber nicht die Ents. Es gibt keine Entings.’
‚Doch ist vielleicht Eure Suche jetzt hoffnungsvoller’ sagte Aragorn. ‚Lande im Osten stehen Euch nun offen, die lange verschlossen waren.’
Doch Baumbart schüttelte den Kopf und sagte: ‚Das ist ein zu weiter Weg. Und dort sind heutzutage zu viele Menschen. …’"
Mit dieser Aussage war sich Bilbo sicher, dass die Ents in Fangorn blieben.
Karl nächste Frage war schon deutlich schwieriger: „Und inwiefern können sie die Bäume behüten, dass sie den Namen Baumhirten verdienen?"
Bilbos zweifelte, konnten die Ents das überhaupt jemals? Schon beim Bericht über ihrer Erschaffung, fand er Zweifel daran das sie es können würden [„Das Silmarillion", Teil 2: „Quenta Silmarillion"; Kapitel II: „Aule und Yavanna"]:
„Für den Augenblick trennten sich Manwe und Yavanna, und Yavanna kehrte zu Aule zurück; und er war in seiner Schmiede und goß geschmolzenes Metall in eine Form. ‚Freigebig ist Eru’, sagte sie. ‚Nun mögen deine Kinder sich in acht nehmen! Denn eine Macht wird in den Wäldern umgehen, die sie nicht ungestraft erzürnen dürfen.’
‚Dennoch werden sie Holz brauchen’, sagte Aule und fuhr fort zu schmieden."
Und die Geschichte zeigt Bilbo, dass sie es wohl nie wirklich konnten. Als bestes Beispiel hierzu fand Bilbo die Gegenden von Minhiriath und Enedwaith [„Nachrichten aus Mittelerde"; Teil II: „Das Zweite Zeitalter" Kapitel IV: „Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien"; Anhang D: „Der Hafen Lond Dear"]:
„Der Name des Flusses Gwathló lautet übersetzt ‚Grauflut’. Doch gwath ist ein Sindarin-Wort für ‚Schatten’ im Sinne eines Dämmerlichtes, das von Wolken oder Nebel herrührt oder in tiefen Tälern herrscht. Dies scheint mit der Geographie nicht übereinzustimmen. Die ausgedehnten Landstriche, die der Gwathló in zwei Regionen teilt – von den Númenórern Minhiriath (‚Zwischen den Flüssen’, Baranduin oder Brandywein und Gwathló) und Enedwaith (‚Mittleres Volk’) genannt -, waren in der Hauptsache offene, berglose Ebenen. Am Zusammenfuß von Glanduin und Mitheitel (Weißquell) war das Land beinahe flach, die Wasser wurden träge und neigten dazu, sich im Fennland zu zerstreuen. Doch einige hundert Meilen unterhalb Tharbad nahm das Gefälle zu. Der Gwathló freilich wurde nirgends ein reißender Fluss, und Schiffe von geringerem Tiefgang konnten ohne Schwierigkeiten bis Tharbad gesegelt oder gerudert werden.
Der Ursprung des Namens Gwathló muss in der Geschichte gesucht werden. In der Zeit des Krieges um den Ring waren die Länder stellenweise noch dicht bewaldet, besonders in Minhiriath und im Südosten Enedwaiths; doch die meisten Ebenen waren mit Gras bewachsen. Seit der Großen Pest im Jahr 1636 des Dritten Zeitalters war Minhiriath fast völlig verheert, obwohl noch ein kleines, verlassenes Volk von Jägern in den Wäldern lebte. Im Osten Enedwaiths lebten die letzten der Dunländer in den Vorbergen des Nebelgebirges; und ein recht zahlreiches, doch barbarisches Fischervolk wohnte zwischen den Mündungen von Gwathló und Angren (Isen).
Aber in den früheren Tagen, zur Zeit der ersten Erforschungen der Númenórer, war die Situation eine gänzlich andere. Minhiriath und Enedwaith waren von ausgedehnten, fast zusammenhängenden Wäldern bedeckt, ausgenommen die mittlere Region des Großen Fenns. Die späteren Veränderungen waren zum größten Teil den Unternehmungen Tar Aldarions, des Seefahrer-Königs, zuzuschreiben, der Freundschaft und ein Bündnis mit Gil-galad schloss. Aldarion hatte einen großen Bedarf an Bauholz, denn er wollte Númenor zu einer wichtigen Seemacht machen; sein Baumeinschlag in Númenor hatte großen Streit hervorgerufen. Auf seinen Reisen entlang den Küsten sah er mit Staunen die großen Wälder, und er wählte das Mündungsgebiet des Gwathló als Platz für einen neuen Hafen, der ganz unter númenórischer Verwaltung stand (Gondor existierte natürlich noch nicht). Dort begann er mit umfangreichen Arbeiten, die nach seinem Tode fortgesetzt und ausgeweitet wurden. Dieser Zugang zu Eriador erwies sich später im Krieg gegen Sauron (Zweites Zeitalter 1693-1701) als bedeutsam; doch ursprünglich war es ein Umschlagplatz für Holz gewesen und ein Schiffbau-Hafen. Die Eingeborenen waren ziemlich zahlreich und kriegerisch, doch sie waren Waldbewohner, die in verstreuten Gemeinden und ohne zentrale Führung lebten. Sie betrachteten die Númenórer mit Ehrfurcht, doch traten sie ihnen nicht feindselig gegenüber, bis das Fällen der Bäume verheerende Formen annahm. Da griffen sie die Númenórer an und überfielen sie aus dem Hinterhalt, wenn sie konnten, und die Númenórer behandelten sie als Feinde, setzten das Fällen unbarmherzig fort und verschwendeten keinen Gedanken an vernünftiges Haushalten oder Neupflanzungen. Der Einschlag hatte zunächst entlang der beiden Ufer des Gwathló begonnen, und das Holz war über den Fluss zum Hafen (Lond Daer) geflößt worden; doch nun schlugen die Númenórer mächtige Schneisen und Straßen in die Wälder nördlich und südlich des Gwathló und die überlebenden Eingeborenen flohen aus Minhiriath in die dunklen Wälder auf der großen Landzunge von Eryn Vorn, südlich der Mündung des Baranduin, den sie, selbst wenn sie es gekonnt hätten, aus Furcht vor dem Elbenvolk nicht zu überqueren wagten. Von Enedwaith aus suchten sie Zuflucht in den östlichen Bergen, wo später Dunland war; sie überschritten weder den Isen noch flüchteten sie sich auf das große Vorgebirge zwischen Isen und Lefnui, das den Nordarm der Bucht von Belfalas bildete [Ras Morthil oder Andrast: siehe oben, Seite 288, Anmerkung 6, wegen der ‚Puckelmänner’ . . . [zur Fortsetzung dieser Passage siehe Seite 499 im gleichenBuch].
Die Verwüstung, die die Númenórer anrichteten, war unermessbar. Denn für lange Jahre waren diese Länder ihre wichtigste Quelle für Bauholz, nicht nur für ihre Werften in Lond Daer und anderswo, sondern auch für die in Númenor selbst. Unzählbare Schiffsladungen wurden nach Westen übers Meer transportiert. Der Raubbau an diesen Ländern nahm während des Krieges in Eriador zu; die vertriebenen Eingeborenen hingegen begrüßten Sauron und hofften auf seinen Sieg über die Männer vom Meer. Sauron wusste um die Bedeutung des Großen Hafens und seiner Werften für seine Feinde, und er benutzte diese Hasser Númenors als Späher und Führer für seine Plünderer. Seine Streitmacht reichte nicht aus, um einen Angriff auf die Festungswerke des Hafens oder direkt an den Ufern des Gwathló zu unternehmen, aber seine Plünderer richteten in den Randgebieten der Wälder schwere Verwüstungen an , indem sie die Wälder anzündeten und viele der großen Wald-Lager der Númenórer verbrannten.
Als Sauron endlich besiegt und ostwärts aus Eriador hinausgetrieben war, waren die meisten der alten Wälder vernichtet. Der Gwathló durchfloss ein Land, das auf jeder Uferseite weit und breit eine Einöde war, baumlos und unbebaut. Das war nicht so, als es zum ersten Mal von den kühnen Abenteurern auf Tar-Aldarions Schiff seinen Namen erhielt, die es wagten, in kleinen Booten stromaufwärts zu fahren. Sobald der meernahe Bereich mit seiner salzigen Luft und seinen starken Winden durchfahren war, trat der Wald bis an die Flussufer heran, und über die ganze Breite des Wassers warfen die ungeheuren Bäume große Schatten auf den Fluss, unter denen die Boote der Abenteurer geräuschlos in das unbekannte Land hineinglitten. So lautete der erste Name, den sie ihm gaben, ‚Fluß des Schattens’, Gwath-hîr, Gwathir. Doch später drangen sie nordwärts bis zum Beginn der großen Fennlande vor; freilich dauerte es noch lange, bevor es notwendig wurde und sie genügend Männer hatten, die umfangreichen Arbeiten der Trockenlegung und des Deichbaus zu unternehmen, die in den Tagen der Zwei Königreiche an dem Platz, wo Tharbad stand, einen großen Hafen entstehen ließen. Das Sindar-Wort, das sie für das Fenn-Land benutzten, war lô, früher loga [von einem Stamm log- mit der Bedeutung ‚feucht, vollgesogen, sumpfig’; und sie dachten zuerst, es handele sich um die Quelle des Wald-Flusses, denn sie wussten noch nichts vom Mitheitel, der aus den Bergen des Nordens kam, die Wasser des Bruinen [Lautwasser] und des Glanduin aufnahm und seine Fluten in die Ebene strömen ließ. So wurde der Namen Gwathir in Gwathló geändert, der schattige Fluss aus den Fenns.
Gwathló war einer der wenigen geographischen Namen, der außer den Seefahrern in Númenor auch anderen allgemein bekannt wurde und der ins Adûnaïsche übersetzt wurde: Agathurusch."
Von den Ents ist hier nicht ein einziges Mal die Rede, demnach versuchten sie nicht einmal die Bäume in Minhiriath und Endewaith zu schützen. Und ein Beispiel was passierte wenn sie es Versuchten, beschreibt Merry im Buch von Bilbos Neffen [„Der Herr der Ringe"; Band 1: „Die Gefährten"; Buch I; Kapitel 6: „Der Alte Wald"]:
„’… Und die Bäume mögen keine Fremden. Sie beobachten dich. Gewöhnlich begnügen sie sich damit, dich zu beobachten, solange es heller Tag ist, und tun nicht viel. Gelegentlich mag es sein, dass die unfreundlichsten einen Zweig fallen lassen oder eine Wurzel herausstrecken oder mit einer langen Ranke nach dir greifen. Aber Nachts kann es höchst beängstigend sein, ist mir jedenfalls erzählt worden. Ich bin nur ein- zweimal nach Einbruch der Dunkelheit hier gewesen, und dann nur in der Nähe der Hecke. Mir kam es vor, als flüsterten die Bäume miteinander, tauschten Nachrichten und Pläne aus in einer unverständlichen Sprache; und die Zweige schwankten hin und her und ächzten ohne Wind. Es heißt, die Bäume bewegten sich wirklich und können Fremde einkreisen und umzingeln. Tatsächlich haben sie vor langer Zeit die Hecke angegriffen: sie kamen und pflanzten sich direkt in sie hinein und lehnten sich über sie. Aber die Hobbits kamen und fällten Hunderte von Bäumen und machten ein großes Feuer in dem Wald und verbrannten den Boden auf einem langen Streifen östlich der Hecke. Danach gaben die Bäume ihren Angriff auf, aber sie wurden sehr unfreundlich. Es gibt immer noch einen großen kahlen Fleck nicht weit einwärts, wo das Feuer entzündet worden war.’"
Als nächstes wollte Karl wissen ob unser Autor, „auch eine Entsprache erfunden" hat.
Die einzige Aufzeichnung über die Sprache der Ents die Bilbo finden konnte war was sein Neffe Frodo in seinem Buch nach den Berichten von Merry und Pippin niederschrieb. Also offenbar gab es eine Entsprache, auch wenn wir nicht viel darüber wissen.
Und zuletzt ging es Karl dann noch um das Leben und sterben der Ents: „Obwohl sie unsterblich sind, sagt Baumbart, es gäbe nur noch wenige von ihnen. Wie sind jene Ents gestorben?"
Bilbo war sich gar nicht so sicher ob man von den Ents sagen konnte, sie seien Unsterblich. Selbst die Elben bezeichnet sich selbst nur als sehr langlebig, denn auch sie wussten, dass sie am Ende der Welt würden sterben müssen. Also suchte Bilbo heraus, was Baumbart zu dem Thema sagte [„Der Herr der Ringe"; Band 2: „Die zwei Türme"; Buch III; Kapitel 4: „Baumbart"]:
„’Das Ärgerliche ist, dass nur noch so wenige von uns da sind’, sagte er, zu den Hobbits gewandt. ‚Nur drei sind übrig von den ersten Ents, die vor der Dunkelheit in den Wäldern wanderten: nur ich, Fangorn, und Finglas und Fladrif – so lauten ihre elbischen Namen; ihr könnt sie Lockenblatt und Borkenhaut nennen, wenn euch das besser gefällt. Und von uns dreien sind Lockenblatt und Borkenhaut für diese Angelegenheit nicht von großem Nutzen. Lockenblatt ist schläfrig geworden, fast baumisch, könnte man sagen: er hat sich angewöhnt, den ganzen Sommer hindurch halb schlafend für sich allein dazustehen, bis zu den knien im hohen Gras der Wiesen. Bedeckt mit blättrigem Haar ist er. Im Winter pflegt er aufzuwachen; aber in letzter Zeit war er zu träge, selbst dann weit zu gehen. Borkenhaut wohnt an den Berghängen westlich von Isengart. Also dort, wo das Unheil am schlimmsten war. Er wurde von den Orks verwundet, und viele von seinen Leuten und Baumherden wurden ermordet und vernichtet. Er ist hinaufgegangen in die hohen Lagen, zu den Birken, die er am liebsten hat, und wird nicht herunterkommen wollen. …"
Ents konnten also einerseits erschlagen werden. Oder sie wurden „baumisch", was wohl soviel heißt wie, sich ihrer selbst und ihrer Umgebung und Aufgabe nicht mehr bewusst. Da es keine Entings gab, sah Bilbo darin auch das Schicksal der Ents am Ende besiegelt: Wer nicht erschlagen wurden, der schlummerte als Baum einem natürlichen Tod entgegen. Eigentlich kein schlechtes Ende fand Bilbo.