Okt 04 2010
Hobbit Film Drehort: Peter Jackson trifft Neuseelands Wirtschaftsminister
Peter Jackson hat heute zusammen mit seiner Frau Fran Walsh den neuseeländischen Wirtschaftsminister getroffen, um über die angespannte Situation zwischen dem Regisseur des Hobbit Films und der Schauspieler Gewerkschaft zu sprechen. Wie erwartet setzt Peter alle Hebel in Bewegung, seine Interessen durchzusetzen.
Die Auswirkungen wären für den Staat aber tatsächlich auch beachtlich, wenn die Dreharbeiten und die Produktion des Hobbit Films abgezogen werden würden. Es geht laut dem Premierminister von Neuseeland um eine 3 Mrd $ – Industrie (neuseeländische Dollar- also 1,6 Mrd Euro). Hoffen wir, das das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung zur Lösung des Konfliktes beitragen kann. Eine Verkündung des Ergebnisses des Treffens wird diese Woche erwartet.
Der Hobbit wird auch von anderen Staaten angelockt
Tatsächlich ist im Moment nicht nur Osteuropa als “Ersatz-Location” für die Hobbit Filmarbeiten im Gespräch. Auch andere Staaten nutzen die Gelegenheit und werben um den einträchtigen Hobbit Film. Schottland, Kanada und Irland haben Interesse gezeigt, sagte Phillipa Boyens (Co-Autor von “Der Herr der Ringe” und “Der Hobbit) in einem Interview.
Die neuen Drehorte könnten, so Boyens, einige Zehn-Millionen Dollar einsparen. Auch Australien ist nicht abgeneigt, den Hobbit zu verfilmen. Interessanterweise hat aber, so gibt sie in dem Interview an, die australische Schauspieler Gewerkschaft nicht mit ihren neuseeländischen Kollegen gesprochen, bevor sie den Boykott Aufruf verfasste. Und der Stein ins Rollen kam…
Ähnlicher Beitrag:
Ein Kommentar





[...] Da es sich – mit allen “Zulieferern” – um ein 1,6 Mrd Euro Projekt handelt, und einen sehr wichtigen Einfluss auf die Wirtschaft des Landes hat, wurde das Thema Staatssache – und Peter Jackson traf z.B. den Wirtschaftsmininster. [...]