Archiv für das Tag 'Boromir'

Nov 11 2011

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Findegil

Erforschung: So speisen Tolkiens Elben

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Legolas freut sich über Lembas (c) WarnerBros

Man erfährt viel über Elben, aber was essen sie eigentlich? Es kann doch nicht nur Lembasbrot sein? Wir gehen der Sache auf den Grund, auch wenn darüber nicht besonders ausführlich berichtet wird.Vor allem dann, wenn sich die Berichtenden in einer so interessanten Begleitung, wie die der Elben befanden, von der es offenbar viele andere, ungewöhnlichere Dinge zu berichten gab. Dennoch konnten wir einige Stellen finden, bei denen wir den Elben sozusagen auf den Teller schauen können. Meist handelt es sich dabei um Feste und man erfährt mehr über die Trinksitten der Elben als über ihre Essgewohnheiten. So auch in der ersten Textstelle. Weiterlesen »

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Sep 17 2011

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Zafug

Worte Tolkiens: Minas Tirith

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„Er ist nicht wie andere Männer dieser Tage, Pippin, und wie auch immer seine Abstammung von Vater zu Sohn auch war, durch irgendeinen Zufall rinnt das Blut von Westernis fast unverfälscht in seinen Adern, ebenso wie bei seinem Sohn, Faramir, indes nicht bei Boromir, den er am meisten liebte.“
(Der Herr der Ringe; Band III: Die Rückkehr des Königs; Buch 5; Erstes Kapitel: Minas Tirith)

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Aug 27 2011

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Findegil

Erforschung: Éomers Herrschaft

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Éomer (c) WarnerBros

Heute erfahrt ihr mehr über Éomers Herrschaft über Rohan und vor allem über Lothíriel von Dol Amroth erzählen, die er heiratet. Sie ist die Tochter des Fürsten Imrahil (und somit Base von Boromir und Faramir, deren Mutter Finduilas ja die Schwester Imrahils war…..) Der aus dieser Ehe hervorgegangene Sohn heißt Elfwine, der Schöne. Aber Wann haben sich seine Eltern das erste Mal getroffen? Wie alt war Lothíriel? Hatten sie noch mehr Nachkommen? Weiterlesen »

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Aug 20 2011

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Findegil

Erforschung: Faramirs Abstammung und Nachkommenschaft.

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Faramir (c) WarnerBros

Heute beschäftigen wir uns näher mit dem Thema Faramir, den wir ja schon vor kurzem im Hinblick auf Hochzeiten in Mittelerde betrachtet haben.

Zunächst mal die ganz allgemeinen Informationen über Faramir und seine Familie. Dies findet sich in Könige und Herrscher [”The History of Middle-Earth“; volume 12: ”The Peoples of Middle-Earth”; Part 1:”The Prologue and Appendices to The Lord of the Rings”; chapter VII: “The Heirs of Elendil”; “The Ruling Stewards of Gondor”]:
„25 Ecthelion II gebornen 2886 lebte 98 Jahre starb 2984
Er wird von Mithrandir (Gandalf) besucht zu dem er freundlich ist. Aragorn aus dem Norden diente als ein Soldat in seinen Streitkräften. Er stärkt Pelargir erneut und befestigte Cair Andros wieder.
26 Denethor II geboren 2930 lebte 89 Jahre † beging Selbstmord 3019
Er war der erste Sohn und das dritte Kind von Ecthelion und gelehrter als alle Truchsess seit viel Generationen. Er war sehr groß und rein äußerlich sah er aus wie ein Númenórer von einst. Er heiratete spät (für seine Zeit) im Jahr 2976 Finduilas, die Tochter von Prinz Adrahil von Dol Amroth, einem noblen Haus aus dem südlichen Gondor von númenórischem Blut, das in dem Ruf stand auch Elben-blut aus alten Tagen zu haben: Das Elben-Volk von Amroth von Lórien lebte in der Region von Dol Amroth bevor sie nach Übersee segelten. Sein ältere Sohn Boromir (2978) wurde von Orks nahe Rauros im Jahr 3019 erschlagen. Sein jüngere Sohn Faramir (2983) wurde der letzte regierende Truchsess. Sein Weib Finduilas starb vorzeitig im Jahr 2987. Weiterlesen »

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Jan 01 2011

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Findegil

“Die zwei Türme” von JRR Tolkien

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Die Wiederkehr des Königs (c) Klett-Cotta

Nach dem Zerfall des Bundes im ersten Band von „Der Herr der Ringe“ nimmt dieser zweite Band zunächst die Geschichte bei den verlassenen Gefährten wieder auf. Dort wird die Gruppe gleich am Anfang um eine weiteres Mitglied dezimiert und Merry und Pippin werden von eben jenen Orks die Boromir töten gefangen und verschleppt.

Die Verfolgung und die überraschende Befreiung der beiden führt sie und die anderen Gefährten weit nach Westen zurück und nahe heran an den verräterischen Zauberer Saruman. Im Kampf gegen ihn finden sie treue Verbündete, ungewöhnliche Hilfe und einen überraschenden Heerführer. So gelingt es ihnen die ersten Schlachten im Ringkrieg zu gewinnen und Saruman niederzuwerfen.
Der zweite Teil diese Bandes wendet sich wieder dem Ringträger Frodo und Sam zu. Gleich zu Beginn ihrer einsamen Wanderung begegnen sie einem alten Bekannten: Gollum. Eben jenem Wesen, von dem Bilbo den Ring „stahl“. Und immer noch sinnt Gollum auf Rache und wird von unbändiger Gier nach dem Kleinod verzehrt. Aber Frodo und Sam gelingt es, ihn zu überwältigen und sich nutzbar zu machen. Mit seiner Hilfe durchqueren sie die Totensümpfe und das Tor zum Reich Saurons zu finden. Aber das Tor ist streng bewacht und Gollum bietet sich als Führer an.

So folgen sie ihm nach Süden und geraten in die Ausläufer des beginnenden Krieges. Aber sie finden Freunde wo sie sie nicht erwarteten. Dann wenden sie sich wieder nach Osten und steigen hinauf ins Gebirge von Mordor in denen ihnen Verrat und ein grässliche Monster beinahe zum Verhängnis werden.

„Die zwei Türme“ tragen die Geschichte des großen Ringkriegs ein gutes Stück voran. Von der leichten Heiterkeit eines Kinderbuches wie sie noch in den ersten Kapiteln von „Die Gefährten“ zu spüren war, ist hier nicht mehr viel geblieben. Die Gefahren denen sich die ehemaligen Gefährten gegenüber gestellt sehen sind dunkel und bedrohlich. Und einige ihrer Heldentaten sind kriegerisch und heroisch. Dennoch gibt es auch manchen Grund zum Schmunzeln.

Nicht umsonst hat Tolkien in jeden der Handlungsstränge Hobbits als Vermittler zwischen den Helden und dem Leser eingebunden. So wechseln sich Szenen von hoher Spannung und Intensität  mit solchen ab, in denen wir den Hobbits beim Zechen und Scherzen über die Schulter blicken. Da die Handlung in zwei völlig unabhängige Handlungsstränge zerfallen ist, fällt es manchmal schwer die Chronologie der Ereignisse zu verfolgen. Aber Tolkien verwendete sehr viel Mühe darauf diese aufeinander abzustimmen und zeigt immer wieder Querverweise zwischen den Handlungssträngen.
Alles in allem, eine gute Fortsetzung zu „Die Gefährten“ auch wenn dies ein sehr schweres Erbe ist.
Wie schon zuvor, gibt es auch diesen Band im Deutschen in zwei Übersetzungen. Die älteren und vielen als sprachlich passender empfundene von Margaret Carroux ist nur noch als gebundene Ausgabe zu bekommen. Während die modernisierte Übersetzung von Wolfgang Krege in einer Vielzahl unterschiedlichster Edition auf dem Markt ist.

Ja, auch diese Buch ist dringend zu empfehlen. Aber natürlich nicht als das erste Buch, das man von Tolkien liest. Günstiger ist es zunächst mit „Die Gefährten“ zu beginnen, auch wenn „Die zwei Türme“ einen kurze Zusammenfassung davon enthält. Wer aber „Die Gefährten“ gelesen hat, braucht für gewöhnlich keinen Empfehlung mehr für dieses Buch.

Erhältlich als Hörbuch, als Taschenbuch, oder als gebundene Ausgabe.

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