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Feb 13 2010

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Findegil

Die Blauen Zauberer

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Heute geht es um die Ithryn Luin, die Blauen Zauberer. Es gibt schon einige Erklärungen zu Gandalf oder den anderen Istari, aber diese beiden sind von besonderem Interesse, da man spontan sehr wenig über sie findet. Woher kommen Sie, wer waren Sie? Wir wollen der Sache auf den Grund gehen…

Palando in

Palando, einer der blauen Zauberer (unbekannter Zeichner)


Nach einigem Suchen finden sich aber doch Schriften zu den Istari. Und zwar der folgende Aufsatz, der sich mit all den Istari auseinandersetzt [„Nachrichten aus Mitterlerde“; Teil IV; Kapitel II: „Die Istari“]:

„Die Anzahl der Mitglieder des Ordens ist unbekannt; doch jene, die in den Norden Mittelerdes kamen, wo es die meiste Hoffnung gab (weil die letzten der Dúnedain und der Eldar dort wohnten), hatten fünf Oberhäupter. Der erste, der kam, war ein Mann, vornehm in Haltung und Gebaren, mit rabenschwarzem Haar, einer schönen Stimme, und er war in Weiß gekleidet; er besaß große handwerkliche Fähigkeiten, und er wurde von beinahe allen, selbst von den Eldar, als das Oberhaupt des Ordens angesehen. Es gab dort auch andere: zwei, meerblau und einer erdfarben gekleidete; und zuletzt kam einer, der der geringste von allen zu sein schien: kleiner als die übrigen und älter aussehend, grauhaarig und grau gekleidet und auf einen Stab gestützt. … … Der Weiße Bote wurde in späteren Tagen bei den Elben unter dem Namen Curunír bekannt, als Mann der Verschlagenheit, in den Sprachen der nördlichen Menschen Saruman genannt; doch dies war, nachdem er von seinen zahlreichen Reisen zurückgekehrt war, in das Reich Gondor kam und dort wohnte. Über die Blauen Boten war im Westen wenig bekannt und außer Ithryn Luin, ‘Die Blauen Zauberer’, hatten sie keine Namen; denn sie gingen mit Curunír in den Osten und kehrten nie zurück; ob sie im Osten blieben und dort die Zeile verfolgten, um derentwillen sie ausgesandt worden waren, oder zugrunde gingen, oder ob sie, wie viele glaubten, von Sauron versklavt und seine Diener wurden, ist nicht bekannt. Doch keine dieser Möglichkeiten war auszuschließen; denn so merkwürdig es auch erscheinen mag, die Istari, versehen mit Körpern aus Mittelerde, konnten ebenso gut wie Elben und Menschen ihren Zielen abtrünnig werden, Böses tun und über dem Streben nach Macht vergessen, das Gute zu verwirklichen. ..“

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Jan 30 2010

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Findegil

Woher stammen die Drachen?

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Drachen in Tolkiens Welt

Über Smaug, der Drache mit dem der Hobbit Bilbo damals  unangenehme Bekanntschaft machte, findet man schnell eine Auskunft [Der Herr der Ringe Anhang A III: "Durins Volk"]:

“Doch Thrain I. … zog weiter in den fernen Norden zum Grauen Gebirge, wo die meisten von Durins Volk sich jetzt sammelten; denn diese Berge waren erzreich und wenig erforscht. Doch lebten Drachen in den Ödlanden dahinter; und nach vielen Jahren wurden sie wieder stark und vermehrten sich, und sie führten Krieg gegen die Zwerge und plünderten ihre Bergwerke. Schließlich wurde Dain I. zusammen mit Frór, seinem zweiten Sohn, an den Türen seiner Halle von einem großen Kaltdrachen erschlagen.

Nicht lange danach verließen die meisten von Durins Volk das Graue Gebirge. …

Das Gerücht von dem Reichtum in Erebor verbreitete sich im Ausland und kam den Drachen zu Ohren, und schließlich erhob sich Smaug der Goldene, der Größte der Drachen seiner Zeit, und griff ohne Warnung König Thór an …”

Smaug kam also aus der Gegend nördlich der Ered Mithrim. Weiterlesen »

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