Archiv für das Tag 'Istari'

Dez 12 2012

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Zafug

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise – Rezension

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Eine Rezension

Gestern war es für mich endlich soweit und ich durfte den Hobbit bei der Pressevorführung in Berlin sehen, natürlich in 3D und HFR und zu meiner Freude auch in der Originalversion auf Englisch, weswegen ich hier nicht auf eventuell unschöne Übersetzungen eingehen kann.

Für alle die zwar gerne eine Kritik, aber nicht zuviele Spoiler wollen, stelle ich mein Resümee an den Anfang. Dahinter folgend dann Details zu einzelnen Charakteren. Natürlich gab es schon viele Kritiken, aber ich glaube, mein Focus ist ein bisschen anders, als der der meisten Journalisten Icon Wink in

Resümee

Beim Hobbit handelt es sich um einen Film, der bei den Oscars sicherlich nicht so viele Preise abräumen wird, wie “Der Herr der Ringe”. Dazu gab es dieses Jahr einfach zuviele gute Filme. Aber für alle Fans von Tolkiens Werk und den “Herr der Ringe” Filmen ist es ein lohnenswertes Unterfangen sich ins Kino zu begeben.

Die Hauptcharaktere werden recht detailliert dargestellt und man hat Zeit (manchmal einen Tick zuviel) sich in ihr Handeln und ihre Entscheidungen hineinzuversetzen. Häufige Referenzen auf “Der Herr der Ringe” verknüpfen die beiden Geschichten, auch wenn man an einigen Stellen damit hätte sparsamer sein können.

An wenigen Punkten hat man das Gefühl, manche Darstellungen wären äußerst geschicktes Productplacement von Blizzard oder einer anderen Spieleschmiede, was der Gesamtoptik aber eher wenig Abbruch tut, es sei denn man schaut sich den Film nur wegen der Ork- und Goblinszenen an.

Es wäre sicherlich ein intensiveres Kinoerlebnis geworden, wenn alberne Szenchen weggelassen und dafür mehr Charaktermomente enthalten gewesen wären. Da der Film aber nicht nur für Tolkienfans ist, sondern auch für ein Publikum, das einen Blockbuster mit Humor und Action erwartet, muss man wohl damit leben können.

Stellt sich die Frage: Könnte Tolkien diesen Film gut heißen?

Meine Antwort darauf ist: Ja, auf jeden Fall. Es werden humanistische Ideale herausgearbeitet, Charaktere liebevoll und unverstellt inszeniert und “Der Hobbit” ist nicht nur ein einfacher Kinderfilm. Auch Tolkiens andere Arbeiten haben Einfluss und ergänzen die Handlung geschickt.

Ich für meinen Teil werden ihn mir sicherlich noch mehrfach ansehen, bevor dann “The Desolation of Smaug” in die Kinos kommt. Und ob er nun Oscars gewinnt oder nicht, das tut eigentlich nichts zur Sache. Für mich muss sich der Film auch nicht zu sehr an “Der Herr der Ringe” messen, denn er erzählt eine eigene Geschichte, die auch für sich steht und nicht bloßes Prequel ist.

HFR und 3D

In meiner Betrachtung möchte ich mit dem anfangen, wovon ich tatsächlich am wenigsten Ahnung habe: Der Technik. 3D ist ja mittlerweile nichts besonderes mehr. Allerdings muss ich sagen, dass “Der Hobbit” nach “Avatar” der erste Film war, bei dem ich ohne Kopfschmerzen aus dem Kinosaal gegangen bin. Außerdem wurden die 3D Effekte bei weitem nicht so aufdringlich eingesetzt wie das leider häufig der Fall ist. Es wirkte eher so, als würde man in einem Theaterstück sitzen und würde die Schauspielern direkt vor sich sehen. Umso effektiver waren dann die Momente in denen es tatsächlich so wirkte, als würde ein Pfeil o.ä. aus der Leinwand herausschießen.

Auch die HFR trug zu dem gelungenen Erlebnis bei, denn Bewegungen wirken tatsächlich realistischer und angenehmer. Davon, dass es billig oder zu deutlich wirken würde, habe ich nichts gemerkt. Da die technischen Hintergründe allerdings nicht mein Bereich sind, sollen darüber andere urteilen, aber mir als Laien hat es äußerst gut gefallen. Schon jetzt freue ich mich darauf Vergleiche anstellen zu können, wenn ich den Film mit normaler Frame Rate und in 2D gesehen habe.

Filmmusik

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Hobbit Soundtrack (c) WarnerBros.

Hier wird sich Howard Shore selbst historisch. Mehr Referenzen auf “Der Herr der Ringe” wären kaum noch möglich gewesen. Ein zweischneidiges Schwert! Denn entweder man empfindet die Filmmusik als Copy&Paste mit einigen neuen Elementen oder man freut sich darüber, dass Szenen, die denen aus “Der Herr der Ringe” ähnlich sind, sofort ähnliche Emotionen hervorrufen. Bei mir war Zweiteres der Fall, denn der Wiedererkennungswert der Melodien hat mich sanft durch den Film getragen. Das Imperium aus Star Wars hat schließlich auch seinen “Imperialen Marsch”, der auch andauernd abgewandelt und wiederholt wird. Warum sowas nicht auch bei Tolkien einbringen?

ACHTUNG SPOILER!

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Okt 11 2012

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Zafug

Neue Bilder von Radagast auf Plakat und Briefmarken

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Neuseeland wird für die Hobbit Premiere für drei Wochen zum “Mittelpunkt von Mittelerde” und wird neben vielen weiteren Aktionen auch besondere Briefmarken veröffentlichen. Diese zeigen uns neue Ansichten vom Istari Radagast, dem Braunen.

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Radagast der Braune (c) Stamps NZ Post

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Aug 22 2012

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Zafug

Neue Hobbitbilder: So sieht Radagast aus !

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Radagast der Braune, ist wie Gandalf einer der Istari. Der naturverbundene Magierist zudem auch mit Beorn bekannt. Lange Zeit war unklar wie er in Peter Jacksons Hobbit Verfilmung aussehen würde. Doch jetzt ist das Geheimnis enthüllt, denn im Hobbit Kalender von Warner ist auch ein Bild von Sylvester McCoy in voller Maske enthalten. Ihr seht ihn unten rechts zwischen Elrond und Legolas.

Klickt einfach auf das Bild um es in voller Größe zu betrachten.

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Der Hobbit Kalender (c) Warner

Habt ihr euch den Meister der Gestalten und Farbwandlung so vorgestellt?

Wenn ihr den Kalender für eure Wohnung haben wollt um das ganze Jahr in Hobbitlaune zu sein, könnt ihr ihn vorraussichtlich ab dem 17. Dezember im Handel erhalten.

Mehr zu Sylveser McCoy findet ihr in diesem Artikel.

Quelle: thorinoakenshield.net

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Aug 15 2012

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Zafug

John Howe und der Hobbit

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Banner Howe in Heute haben wir die Ehre, dass John Howe uns Rede und Antwort steht.  Schon seit langem illustriert er Tolkiens Bücher, Tolkien Kalender und zudem ist er auch als Conceptual Artist bei “Der Herr der Ringe” und bei “Der Hobbit” mit dabei. Zudem ist er Experte für Waffen, Rüstungen und Leben im Mittelalter, was ihm für seine Arbeit an den Tolkien Verfilmungen für Peter Jackson sehr zu gute kommt. Dadurch sind seine Konzepte nicht nur reine Fantasie, sondern bauen auf fundiertem Fachwissen.

Wir danken John Howe ganz besonders dafür, dass er sich Zeit für das Interview genommen hat. Er ist durch die Arbeiten am Film natürlich viel beschäftigt und muss zudem  jedes Interview das er gibt, von Warner absegnen lassen. Deswegen nochmal ein großes “Thank you, John” an dieser Stelle und euch viel Spaß mit seinen Antworten.
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Mai 03 2012

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Findegil

“Das Silmarillion” von JRR Tolkien

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Das Silmarillion (c) Klett-Cotta

Wenn ein Fantasy-Schriftsteller seine Sache besonders gut macht, so sagt Tolkien, dann können “seine Worte ein ferner Abglanz oder Widerhall des Evangeliums in der realen Welt sein”. Nicht weniger hat er versucht mit seiner “Nebenschöpfung”, der Erschaffung einer eigenständigen Welt samt Schöpfungsgeschichte und Geographie, mit ihren eigenen Zeitaltern und Sprachen. Tolkiens Hauptwerk, Der Herr der Ringe erzählt nur einen kleinen Ausschnitt, das Ende des dritten Zeitalters — vorangegangen sind lange Jahre, deren Ereignisse den mythischen Untergrund von Tolkiens Welt bilden.

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