Archiv für das Tag 'Radagast'

Aug 30 2011

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Zafug

Die Schauspieler der Hobbit Verfilmung: Radagast der Braune im Fokus

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Radagast in

Sylvester Mc Coy (c) ImDb

Heute betrachten wir nach längerem einmal wieder einen der zahlreichen Schauspieler die bereits für den Hobbit gecastet wurden. Wir werfen nun einen Blick auf Radagast den Braunen.

Im Herrn der Ringe findet er einige Male Erwähnung in einem Gespräch zwischen Saruman und Gandalf, als Saruman sich über den Meister der Gestalten lustig macht. Aus der Lektüre des Hobbit kann man schließen, dass Radagast wie Gandalf auch mit dem Gestaltwandler Beorn befreundet ist. In Erscheinung tritt er aber nie. Nun im Film bekommt er einen eigenen Auftritt.

Gespielt wird Radagast von Sylvester Mc Coy, den einige sicherlich als den 7ten Dr. Who kennen. Der 1,68m kleine Schotte zählt mittlerweile 68 Jahre und ist vorrangig Serien- und Theaterschauspieler und Sprecher. Man kann ihn sich aber gut mit Bart und verwilderter Gewandung vorstellen. Hoffentlich gibt es bald Konzeptzeichunungen oder sogar Fotos von ihm in voller Maske bei den Dreharbeiten.

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Mai 13 2010

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eowyn

Rezension zu J.R.R. Tolkien: “The Treason of Isengard”

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Treason in

The Treason of Isengard bei amazon.de

Den Titel „Der Verrat von Isengard“ schlug JRR Tolkien für das Buch III von „Der Herrn der Ringe“ vor. Aber der Zweite Band der “History of the Lords of the Rings“ beschreibt tatsächlich die Geschichte der Niederschrift von „Der Herrn der Ringe“ vom ersten erscheinen von Saruman als Grund dafür das Gandalf nicht zu Frodo zurückkehrt. Jedoch kommt das Buch nicht mehr dazu uns Saruman Fall zu präsentieren. Dies liegt daran, dass mit dem Auftauchen von Saruman auch die bereits im ersten Band vorgestellten Kapitel überarbeitet werden mussten, so dass sich etwa die Hälfte des vorliegenden Bandes mit dieser Überarbeitung befasst. Hier nun endlich verschwindet die Geschichte von Hamilcar Bolger, der als Double von Frodo mit Gandalf nach Bruchtal reitet und den Tolkien strich, da er fand die Geschichte enthielte sowieso schon zu viele Hobbits.

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Feb 13 2010

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Findegil

Die Blauen Zauberer

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Heute geht es um die Ithryn Luin, die Blauen Zauberer. Es gibt schon einige Erklärungen zu Gandalf oder den anderen Istari, aber diese beiden sind von besonderem Interesse, da man spontan sehr wenig über sie findet. Woher kommen Sie, wer waren Sie? Wir wollen der Sache auf den Grund gehen…

Palando in

Palando, einer der blauen Zauberer (unbekannter Zeichner)


Nach einigem Suchen finden sich aber doch Schriften zu den Istari. Und zwar der folgende Aufsatz, der sich mit all den Istari auseinandersetzt [„Nachrichten aus Mitterlerde“; Teil IV; Kapitel II: „Die Istari“]:

„Die Anzahl der Mitglieder des Ordens ist unbekannt; doch jene, die in den Norden Mittelerdes kamen, wo es die meiste Hoffnung gab (weil die letzten der Dúnedain und der Eldar dort wohnten), hatten fünf Oberhäupter. Der erste, der kam, war ein Mann, vornehm in Haltung und Gebaren, mit rabenschwarzem Haar, einer schönen Stimme, und er war in Weiß gekleidet; er besaß große handwerkliche Fähigkeiten, und er wurde von beinahe allen, selbst von den Eldar, als das Oberhaupt des Ordens angesehen. Es gab dort auch andere: zwei, meerblau und einer erdfarben gekleidete; und zuletzt kam einer, der der geringste von allen zu sein schien: kleiner als die übrigen und älter aussehend, grauhaarig und grau gekleidet und auf einen Stab gestützt. … … Der Weiße Bote wurde in späteren Tagen bei den Elben unter dem Namen Curunír bekannt, als Mann der Verschlagenheit, in den Sprachen der nördlichen Menschen Saruman genannt; doch dies war, nachdem er von seinen zahlreichen Reisen zurückgekehrt war, in das Reich Gondor kam und dort wohnte. Über die Blauen Boten war im Westen wenig bekannt und außer Ithryn Luin, ‘Die Blauen Zauberer’, hatten sie keine Namen; denn sie gingen mit Curunír in den Osten und kehrten nie zurück; ob sie im Osten blieben und dort die Zeile verfolgten, um derentwillen sie ausgesandt worden waren, oder zugrunde gingen, oder ob sie, wie viele glaubten, von Sauron versklavt und seine Diener wurden, ist nicht bekannt. Doch keine dieser Möglichkeiten war auszuschließen; denn so merkwürdig es auch erscheinen mag, die Istari, versehen mit Körpern aus Mittelerde, konnten ebenso gut wie Elben und Menschen ihren Zielen abtrünnig werden, Böses tun und über dem Streben nach Macht vergessen, das Gute zu verwirklichen. ..“

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