Archiv für das Tag 'Saruman'

Jan 14 2013

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Zafug

Lustiges und Wissenswertes zum Hobbit Film

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“Der Hobbit: Eine unerwartete Reise” enthält eine Menge Stilmittel und Motive, die auch in zahlreichen anderen Filmen vorkommen.

Tvtropes.org listet eine ganze Menge davon auf. Wir haben für euch eine Auswahl mit lustigen und interessanten Details getroffen und diese ins Deutsche übertragen.

Absurd scharfe Klinge

Ein Phänomen, das man aus Filmen wie z.B. Kill Bill oder Animes kennt. Eine Klinge ist teilweise so scharf, dass sie sogar Diamant durchdringt.

Im Hobbit hat Gandalf diese Klinge. Er schlägt einem Goblin mit Glamdring den Kopf ab, doch dieser bleibt auf dem Rumpf, selbst die Augen können sich noch bewegen. Erst als Gandalf den Kopf anstupst fällt er vom Rumpf.

Der fette König

Besonders korrupte oder nicht besonders wehrhafte Herrscher, die ihr Reich nicht verteidigen können, werden oft sehr dick dargestellt.

Im Hobbit ist der Goblinkönig ein solcher Herrscher. Er hat schon fast die Ausmaße eines Trolls und besteht beinahe nur aus Fett und schwabbelnder Haut.

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Bifur (c) WarnerBros.

Amüsante Verletzung

Diese Art der Verletzung kommt aus dem Comic Bereich. Dort passieren absurde Dinge, die dann zu Verletzungen wie diesen führen:

Warum hat Bifur ein Stück Axt im Kopf stecken?

Und wer hat Dwalin ein Stück Ohr herausgebissen?

Wie Du weißt

Ein Charakter erklärt dem anderen eine Sache, die beide genauestens kennen, aber der Zuschauer noch nicht.

So auch als Bilbo anfängt zu schreiben und den Anfang des Hobbit Buches (“In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit…”) niederschreibt. Es wird beschrieben, wie eine Hobbithöhle aussieht. Das ist für einige Zuschauer natürlich wichtig, aber Frodo weiß es genau, denn er lebt ja schließlich schon lange in exakt dieser Hobbithöhle. Weiterlesen »

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Dez 13 2012

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Zafug

Eine kleine Presseschau zum Hobbit Film

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Zum Glück muss sich Bilbo nicht die Kritiken durchlesen (c) WarnerBros./EMPIRE

Nachdem sich die Presse den Hobbit angesehen hat, kommt es zu einer wahren Flut von Kritiken. Kein Wunder, denn “Der Hobbit: Eine unerwartete Reise” war sicherlich einer der am längsten erwartete Film in diesem Kinojahr. Und so wird in die Tastaturen gehauen, auch wenn man manchmal das Gefühl hat, das die Schreiber weder das Buch kennen, noch den Film bis zu Ende gesehen haben, aber trotzdem auch die Adaption Bezug nehmen.
Aber eine Kritik ist eben immer auch eine sehr subjektive Sache und jedem sei seine Meinung gegönnt. Besonders als Fan hat man sowieso einen anderen Blickwinkel.

Ich habe für euch ein paar deutsche Kritiken quergelesen und werde sie euch hier aufführen, natürlich mit ein paar Stichpunkten versehen, damit ihr vorher schon wisst ob ihr sie wirklich lesen wollt.

Die deutschen Pressemeinungen zum Hobbit

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Dez 12 2012

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Der Hobbit: Eine unerwartete Reise – Rezension

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Eine Rezension

Gestern war es für mich endlich soweit und ich durfte den Hobbit bei der Pressevorführung in Berlin sehen, natürlich in 3D und HFR und zu meiner Freude auch in der Originalversion auf Englisch, weswegen ich hier nicht auf eventuell unschöne Übersetzungen eingehen kann.

Für alle die zwar gerne eine Kritik, aber nicht zuviele Spoiler wollen, stelle ich mein Resümee an den Anfang. Dahinter folgend dann Details zu einzelnen Charakteren. Natürlich gab es schon viele Kritiken, aber ich glaube, mein Focus ist ein bisschen anders, als der der meisten Journalisten Icon Wink in

Resümee

Beim Hobbit handelt es sich um einen Film, der bei den Oscars sicherlich nicht so viele Preise abräumen wird, wie “Der Herr der Ringe”. Dazu gab es dieses Jahr einfach zuviele gute Filme. Aber für alle Fans von Tolkiens Werk und den “Herr der Ringe” Filmen ist es ein lohnenswertes Unterfangen sich ins Kino zu begeben.

Die Hauptcharaktere werden recht detailliert dargestellt und man hat Zeit (manchmal einen Tick zuviel) sich in ihr Handeln und ihre Entscheidungen hineinzuversetzen. Häufige Referenzen auf “Der Herr der Ringe” verknüpfen die beiden Geschichten, auch wenn man an einigen Stellen damit hätte sparsamer sein können.

An wenigen Punkten hat man das Gefühl, manche Darstellungen wären äußerst geschicktes Productplacement von Blizzard oder einer anderen Spieleschmiede, was der Gesamtoptik aber eher wenig Abbruch tut, es sei denn man schaut sich den Film nur wegen der Ork- und Goblinszenen an.

Es wäre sicherlich ein intensiveres Kinoerlebnis geworden, wenn alberne Szenchen weggelassen und dafür mehr Charaktermomente enthalten gewesen wären. Da der Film aber nicht nur für Tolkienfans ist, sondern auch für ein Publikum, das einen Blockbuster mit Humor und Action erwartet, muss man wohl damit leben können.

Stellt sich die Frage: Könnte Tolkien diesen Film gut heißen?

Meine Antwort darauf ist: Ja, auf jeden Fall. Es werden humanistische Ideale herausgearbeitet, Charaktere liebevoll und unverstellt inszeniert und “Der Hobbit” ist nicht nur ein einfacher Kinderfilm. Auch Tolkiens andere Arbeiten haben Einfluss und ergänzen die Handlung geschickt.

Ich für meinen Teil werden ihn mir sicherlich noch mehrfach ansehen, bevor dann “The Desolation of Smaug” in die Kinos kommt. Und ob er nun Oscars gewinnt oder nicht, das tut eigentlich nichts zur Sache. Für mich muss sich der Film auch nicht zu sehr an “Der Herr der Ringe” messen, denn er erzählt eine eigene Geschichte, die auch für sich steht und nicht bloßes Prequel ist.

HFR und 3D

In meiner Betrachtung möchte ich mit dem anfangen, wovon ich tatsächlich am wenigsten Ahnung habe: Der Technik. 3D ist ja mittlerweile nichts besonderes mehr. Allerdings muss ich sagen, dass “Der Hobbit” nach “Avatar” der erste Film war, bei dem ich ohne Kopfschmerzen aus dem Kinosaal gegangen bin. Außerdem wurden die 3D Effekte bei weitem nicht so aufdringlich eingesetzt wie das leider häufig der Fall ist. Es wirkte eher so, als würde man in einem Theaterstück sitzen und würde die Schauspielern direkt vor sich sehen. Umso effektiver waren dann die Momente in denen es tatsächlich so wirkte, als würde ein Pfeil o.ä. aus der Leinwand herausschießen.

Auch die HFR trug zu dem gelungenen Erlebnis bei, denn Bewegungen wirken tatsächlich realistischer und angenehmer. Davon, dass es billig oder zu deutlich wirken würde, habe ich nichts gemerkt. Da die technischen Hintergründe allerdings nicht mein Bereich sind, sollen darüber andere urteilen, aber mir als Laien hat es äußerst gut gefallen. Schon jetzt freue ich mich darauf Vergleiche anstellen zu können, wenn ich den Film mit normaler Frame Rate und in 2D gesehen habe.

Filmmusik

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Hobbit Soundtrack (c) WarnerBros.

Hier wird sich Howard Shore selbst historisch. Mehr Referenzen auf “Der Herr der Ringe” wären kaum noch möglich gewesen. Ein zweischneidiges Schwert! Denn entweder man empfindet die Filmmusik als Copy&Paste mit einigen neuen Elementen oder man freut sich darüber, dass Szenen, die denen aus “Der Herr der Ringe” ähnlich sind, sofort ähnliche Emotionen hervorrufen. Bei mir war Zweiteres der Fall, denn der Wiedererkennungswert der Melodien hat mich sanft durch den Film getragen. Das Imperium aus Star Wars hat schließlich auch seinen “Imperialen Marsch”, der auch andauernd abgewandelt und wiederholt wird. Warum sowas nicht auch bei Tolkien einbringen?

ACHTUNG SPOILER!

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Dez 10 2012

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Neues Hobbit Video: Der Weiße Rat bespricht sich

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Saruman (c) WarnerBros.

Und noch vor der Premiere von “Der Hobbit: Eine unerwartete Reise” können wir bei einer Besprechung des Weißen Rates dabei sein. Die Istari Gandalf (Ian Mckellen) und Saruman (Christopher Lee) diskutieren mit den Elben Galadriel (Cate Blanchett) und Elrond (Hugo Weaving) über Krieg und Frieden und wie man vorgehen sollte.

Schön wie hier die Brücke zu den späteren Ereignissen in “Der Herr der Ringe” geschlagen wird.

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Nov 28 2012

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Zafug

Neuer Filmausschnitt aus “Eine unerwartete Reise” und jede Menge Bilder

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Wer “Der Hobbit: Eine unerwartete Reise” lieber spoilerfrei sieht soll gewarnt sein! Das unten stehende Video enthält eine über 40 Sekunden lange Szene aus dem Film.

Für alle anderen, die es vor lauter Vorfreude und Neugier nicht mehr aushalten gibt es hier das Hobbit Sneak Peak:

Und es gibt eine Menge neuer Bilder zu bestaunen, wir beginnen mit dem großartigen und würdevollen Christopher Lee als Saruman, der hier bei einer Sitzung des Weißen Rates zu sehen ist.

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