Archiv für das Tag 'Valar'

Jan 13 2012

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Findegil

Erforschung: Das Land Valinor – Heimat der Eldar

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Galadriel träumt von Valinor (c) arwenabendstern

Valinor ist ein mysthisches Land in Mittelerde, oftmals wird es mit Tol Eressea verwechselt. Zu diesem Landteil haben wir bereits einen Artikel veröffentlicht.

Um auch hier mehr Klarheit zu schaffen beginnen wir mit der geographischen Lage:

Am Ende des Dritten Zeitalters war diese Welt wie sie seit dem immer gewesen ist: Ein Globus umgeben von Luft und jenseits davon die Sphäre der Sterne. Aber das war nicht immer so. Anfangs gab es auf der Oberseite der Welt drei Kontinenten Mittelerde in der Mitte, östlich lag die östliche See und Das Land der Sonne und im Westen lag Belegaer, die westliche See, und dahinter Aman. Und von diesem Land im Westen heißt es nach dem Angriff Melkors auf die Leuchten der Valar [„Das Silmarillion“; Quenta Silmarillion“; Kapitel I: „Vom Anbeginn der Tage“]: Weiterlesen »

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Nov 12 2011

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Findegil

“Das Buch der verschollenen Geschichten” Teil 1 von JRR Tolkien

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Das Buch der verschollenen Geschichten (c) Klett-Cotta

Eriol ist ein Seefahrer. Im ersten Kapitel begleiten wir ihn nach einer langen Seereise bei einer Wanderung über die Insel der Elben. Er kehrt ein in die Hütte des Vergessenen Spiels, in Kortirion der Hauptstadt der Insel. Dort beginnen ihm die Elben die Geschichte der Welt zu erzählen. Und wir lauschen gemeinsam mit Eriol den Geschichten wie sie uns in den Kapiteln des Buches von unterschiedlichen Erzählern dargeboten werden: Weiterlesen »

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Sep 11 2011

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Findegil

Erforschung: Die Religion in Tolkiens Mittelerde

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Das Silmarillion (c) Klett-Cotta

Die Religion ist in Mittelerde ein definitiv interessantes, aber auch nicht ganz einfaches Thema . Wir versuchen an dieser Stelle den Komplex für euch übersichtlich aufzuschlüsseln.

Schauen wir uns doch erst einmal an wer die potentiell religiös verehrbaren „Götter“ den eigentlich sind. Die Antwort darauf gibt unser Autor in einem seiner Briefe [„JRR Tolkien – Briefe“; Brief Nr. 153]: Weiterlesen »

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Aug 17 2011

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Zafug

Worte Tolkiens: Avallóne

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“Und Erzählungen und Gerüchte gingen um an den Meeresküsten, von Seeleuten und auf dem Wasser Verirrten, die ihr Schicksal oder eine Gunst oder Gnade der Valar auf den Geraden Weg geführt hatten, wo sie das Angesicht der Welt unter sich versinken sahen; und so waren sie zu den lampenhellen Kaien von Avallóne gekommen oder gar zu den vorgelagerten Ufern von Aman und hatten den Weißen Berg erblickt, schrecklich und schön, ehe sie starben.”
(Das Silmarillion, S. 291)

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Feb 13 2010

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Die Blauen Zauberer

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Heute geht es um die Ithryn Luin, die Blauen Zauberer. Es gibt schon einige Erklärungen zu Gandalf oder den anderen Istari, aber diese beiden sind von besonderem Interesse, da man spontan sehr wenig über sie findet. Woher kommen Sie, wer waren Sie? Wir wollen der Sache auf den Grund gehen…

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Palando, einer der blauen Zauberer (unbekannter Zeichner)


Nach einigem Suchen finden sich aber doch Schriften zu den Istari. Und zwar der folgende Aufsatz, der sich mit all den Istari auseinandersetzt [„Nachrichten aus Mitterlerde“; Teil IV; Kapitel II: „Die Istari“]:

„Die Anzahl der Mitglieder des Ordens ist unbekannt; doch jene, die in den Norden Mittelerdes kamen, wo es die meiste Hoffnung gab (weil die letzten der Dúnedain und der Eldar dort wohnten), hatten fünf Oberhäupter. Der erste, der kam, war ein Mann, vornehm in Haltung und Gebaren, mit rabenschwarzem Haar, einer schönen Stimme, und er war in Weiß gekleidet; er besaß große handwerkliche Fähigkeiten, und er wurde von beinahe allen, selbst von den Eldar, als das Oberhaupt des Ordens angesehen. Es gab dort auch andere: zwei, meerblau und einer erdfarben gekleidete; und zuletzt kam einer, der der geringste von allen zu sein schien: kleiner als die übrigen und älter aussehend, grauhaarig und grau gekleidet und auf einen Stab gestützt. … … Der Weiße Bote wurde in späteren Tagen bei den Elben unter dem Namen Curunír bekannt, als Mann der Verschlagenheit, in den Sprachen der nördlichen Menschen Saruman genannt; doch dies war, nachdem er von seinen zahlreichen Reisen zurückgekehrt war, in das Reich Gondor kam und dort wohnte. Über die Blauen Boten war im Westen wenig bekannt und außer Ithryn Luin, ‘Die Blauen Zauberer’, hatten sie keine Namen; denn sie gingen mit Curunír in den Osten und kehrten nie zurück; ob sie im Osten blieben und dort die Zeile verfolgten, um derentwillen sie ausgesandt worden waren, oder zugrunde gingen, oder ob sie, wie viele glaubten, von Sauron versklavt und seine Diener wurden, ist nicht bekannt. Doch keine dieser Möglichkeiten war auszuschließen; denn so merkwürdig es auch erscheinen mag, die Istari, versehen mit Körpern aus Mittelerde, konnten ebenso gut wie Elben und Menschen ihren Zielen abtrünnig werden, Böses tun und über dem Streben nach Macht vergessen, das Gute zu verwirklichen. ..“

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