Archiv für das Tag 'Valinor'

Jan 13 2012

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Findegil

Erforschung: Das Land Valinor – Heimat der Eldar

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Galadriel träumt von Valinor (c) arwenabendstern

Valinor ist ein mysthisches Land in Mittelerde, oftmals wird es mit Tol Eressea verwechselt. Zu diesem Landteil haben wir bereits einen Artikel veröffentlicht.

Um auch hier mehr Klarheit zu schaffen beginnen wir mit der geographischen Lage:

Am Ende des Dritten Zeitalters war diese Welt wie sie seit dem immer gewesen ist: Ein Globus umgeben von Luft und jenseits davon die Sphäre der Sterne. Aber das war nicht immer so. Anfangs gab es auf der Oberseite der Welt drei Kontinenten Mittelerde in der Mitte, östlich lag die östliche See und Das Land der Sonne und im Westen lag Belegaer, die westliche See, und dahinter Aman. Und von diesem Land im Westen heißt es nach dem Angriff Melkors auf die Leuchten der Valar [„Das Silmarillion“; Quenta Silmarillion“; Kapitel I: „Vom Anbeginn der Tage“]: Weiterlesen »

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Sep 17 2011

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Findegil

Erforschung: Das elbische Hochkönigtum

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Galadriel und Celeborn (c) WarnerBros

Heute beschäftigen wir uns mit einer Frage zu den elbischen Herrschaftsverhältnissen: Ist Elrond oder Galadriel der rechtmäßige König bzw. die rechtmäßige Königin der Noldor?
Zunächst muss klargestellt werden, dass Gil-Galad der letzte König der Noldor in Mittelerde war. Hätte es einen rechtmäßigen Nachfolger gegeben, so hätte dieser das Amt wohl auch angetreten. Aber es gab einfach keinen. Wieso das so war, galt es nun herauszufinden.

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Jan 01 2011

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Findegil

“Féanors Fluch” von JRR Tolkien

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Féanors Fluc (c) dtv

Eine der zentralen mythischen Gestalten ist der Elb Feanor. “Er war groß,
schön und gebieterisch von Angesicht, mit durchdringend klaren Augen und
rabenschwarzem Haar, rege und beharrlich in allem was er unternahm. Wenige
haben je durch Rat seine Wege zu ändern vermocht, niemand durch Gewalt.”
Feanors Lebenswerk sind die Silmaril, drei große Edelsteine, in denen das
Licht der Bäume von Valinor, dem Land der Götter, eingefangen ist. Die
Silmaril sind das Sinnbild für die Größe und die Hybris der Elben.
Ihretwegen kommt es zum Sündenfall, zur Vertreibung aus dem Paradies. Alles
Leid, aber auch aller Heldenmut der nachfolgenden Geschichten ist eine Folge
dieser Verbannung.
Feanors Fluch sollte nur lesen, wer Tolkiens Hauptwerk bereits kennt und
schätzt. Dann bietet die wunderschön erzählte Legende einen weiteren
Einblick in Tolkiens Mythenwelt. Es handelt sich dabei um einen Ausschnitt
eines wesentlich umfangreicheren Werkes, dem Silmarillion. Hier erzählt
Tolkien von der Geburt der Welt in der Musik, von der Erschaffung der Elben
und Menschen, der Zwerge und Orks, von den Ereignissen der drei Zeitalter
und ihren leidvollen Schicksalen. Im Herrn der Ringe wird nicht nur häufig
auf diese Ereignisse Bezug genommen, es leben auch noch einige der
Protagonisten und ihre Nachfahren, und die Ereignisse des Ringkrieges sind
nur eine Variation der alten Mythen.

Holt euch bei Amazon das Taschenbuch oder die Sonderausgabe.

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Mrz 22 2010

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Findegil

Die Geschichte Morias (Teil 1: Vom Anfang bis ins Zweite Zeitalter)

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Khazad-dûm, die Zwergenhalle, wird Moria bei den Zwergen genannt. Die Stadt findet auch Erwähnung in “Der Hobbit”. Grund genug, etwas über die Geschichte Morias zu erfahren.

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Das Tor von Moria aus Der Herr der Ringe

Die Anfänge von Moria liegen weit zurück in der Altvorderenzeit. Da die Zwerge ein sehr verschlossenes Volk sind findet sich leider nicht so viel Information über diese Zwergenstadt wie man sich das wünschen würde. Das meiste erfährt man von Gimli, dem Elbenfreund. Er stammte aus dem Haus Durin und das ist in diesem Fall ein Glück, denn jenes Haus war es, das in Moria wohnte. Da dies für die Geschichte Moria eine gewisse Rolle spielt wenden wir uns zunächst der Erschaffung der Zwerge durch Aule zu. In einem Brief schrieb unser Autor Tolkien eine Kurzfassung der obigen Geschichte mit einem interessanten Detail [„JRR Tolkien – Briefe“; Nr.: 212]:

„… Aule zum Beispiel, einer der Großen, ist in gewissem Sinne auch ‘gefallen’; denn er sehnte sich so danach, die Kinder zu sehen, dass er ungeduldig wurde und dem Willen des Schöpfers vorzugreifen versuchte. Weil er der größte aller Handwerker war, versuchte er, Kinder zu schaffen, nach seinem unvollständigen Wissen von ihrer Art.

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