Archiv für das Tag 'Zwerg'

Apr 16 2013

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Zafug

Großes Hobbit Interview mit Thorin, Bofur und Gollum

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Thorin alias Richard Armitage (c) WarnerBros.

Eine der tragenden Rollen im Hobbit ist Thorin Eichenschild, der von Richard Armitage verkörpert wird. Dieser ist so manchem sicherlich aus Serien wie North&South oder Robin Hood bekannt.

Der König der Zwerge macht sich auf, um sein Reich, den Erebor zurückzuerobern und den Drachen Smaug von dort zu vertreiben. Thorin ist der Zwerg, der am meisten im Fokus des Films steht, keine leichte Rolle. Sicherlich haben die Fans hohe Ansprüche an Richard Armitage und dessen Darstellung Thorins. Immerhin hat sich jeder ein eigenes Bild von ihm gemacht, als er das Buch gelesen hat.

Wie Richard Armitage den Dreh erlebt hat, sich auf seine Rolle vorbereitet hat und wie lange es dauert aus einem Menschenmann einen Zwergenkönig zu machen könnt ihr hier lesen:

F: Wussten Sie von den Videotagebüchern, die Peter für die DVD jetzt zusammengetragen hat?

A: Ja, und ich fand es toll, dass die Fans durch die Videotagebücher nach und nach an den Dreharbeiten teilhaben konnten. Dadurch war das Interesse und die Aufregung um den Film immer groß. Das ist sehr wichtig, um die Fans bei Stange zu halten. Außerdem wusste man dadurch auch selbst ganz gut, wo man bei den Dreharbeiten gerade steht.

F: Wie ist Ihre Beziehung zu Tolkien?

A: Ich habe das Buch mit 7 gelesen und spielte mit 13 einen Elben in einer Theateraufführung von „Der Hobbit“. Ich hatte ein etwas komische Kostüm, so eine Art silbernes Strickkleid. Ich erinnere mich auch an den unvollendeten Trickfilm, da ich ja ein Fan des Buchs war. Ich kann mich auch gut daran erinnern, dass ich so gern in einem der „Herr der Ringe“- Film mitspielen wollte, aber noch nicht weit genug in meiner Karriere war, um überhaupt in Erwägung gezogen zu werden. Im „Hobbit“ mitzuspielen ist daher ein Traum für mich, aber dass ich diesen Charakter spielen würde, hätte ich nicht gedacht.

F: Was können Sie uns vom Casting für diese Rolle erzählen?

A: Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie aus mir einen Zwerg machen wollten. Ich war schon immer größer als alle anderen und das war stets ein Problem. Und ich befürchtete, dass ich mit den anderen Schauspielern nicht auf einer Höhe sein würde , aber im Film sind ja hauptsächlich Zwerge, ein Hobbit und Gandalf. Martin [Freeman als Bilbo] hat ja eh die richtige Größe, nur Ian McKellen nicht. Ich hatte viele Szenen mit ihm und da wurden die guten altmodischen Tricks hervorgeholt wie Leute auf Kisten zu stellen. Es gab also ein bisschen Technik, auf Kisten und in Löcher stellen und knien!

F: Sind Sie jetzt der Held für die Kinder, die Sie kennen?

A: Ja, das ist das Schöne daran. Das ganze Spielzeug und die Spiele; es war sehr aufregend, meinem kleinen Neffen das LEGO-Set mit dem Mini-Thorin zu schenken. Deswegen freue ich mich auch so, an diesem Filmen mitzuarbeiten, weil sie zu den wenigen gehören, die für Jung und Alt gemacht sind. Man kann sie sich zusammen anschauen. Es gibt nicht mehr so viel, was man als Familie zusammen machen kann.

Und so was gab es auch nur wenig als ich Kind war. Entweder Cartoons oder gar nichts. Ich liebte Filme wie „Jason und die Argonauten“, und Peter glaube ich, auch, mit den ganzen Fanartikeln, die er besitzt. Filme wie „Sindbad“ waren unsere Fantasy-Filme.

F: Wie haben Sie sich auf einen Charakter wie Thorin vorbereitet?

A: Es gibt viel über Thorin in den Anhängen und auch über die Etymologie der Zwerge und ihrer Erschaffung und ich habe dort viel herausgefunden über ihren Charakter und ihre Merkmale. Der Charakter, den ich verkörpere basiert auf dem, was ich und die Autoren herausgefunden haben, dazu kommt noch meine Stimme und die Seele, die ich ihm verliehen habe. Es ist ein gemeinschaftlicher und organischer Prozess. Ich habe auch einige Bilder von Alan Lee zu diesen Charakteren gefunden, die ich sehr mochte und habe sie als Inspiration genommen.

F: Die Pre-Production ist Teil von Peters Videotagebüchern. Woran erinnern Sie sich als Sie am Set ankamen? Kam Ihnen das alles riesig vor?

A: Es war groß. Wir hatten zuerst einmal ein „Boot Camp“, so ein bisschen wie in der Schauspielschule – wir machten Rolle vorwärts, lernten wie man als Zwerge vorwärts und rückwärts läuft usw. Am ersten Tag am Filmset mit all den Leuten war ich eine Millisekunde lang eingeschüchtert, aber schließlich hat es sich sehr vertraut angefühlt.

F: Was gab es noch im Zwergen-Boot-Camp?

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Bilbo alias Martin Freeman (c) WarnerBros.

A: Martin war auch dabei, obwohl er keinen Zwerg spielt und wir haben gemeinsam viel Kampftraining absolviert, Bogenschießen; und alle unsere Waffen waren aus Verbundwerkstoff gefertigt, damit wir damit trainieren konnten. Es gab anfangs auch Holzversionen und dann wurden sie aus Harz gefertigt. Sie wurden immer schwerer, so dass wir an unserer Kraft arbeiten konnten. Wir hatten auch Stiefel zum Üben, da sie viel größer sind als die eigenen Füße, muss man das Rennen darin üben ohne hinzufallen!

F: Hat Ihnen das Kampftraining Spaß gemacht?

A: Ja, und das war auch so etwas wie ein Entdeckungsprozess während des Films. Ein Kampf wurde choreographiert, bestand z.B. aus 24 Bewegungen, aber Peter hatte immer auch Verbesserungsvorschläge, so dass man schließlich kurze Sequenzen lernt, eine Vielfalt, eine Wundertüte von Bewegungen, die man sicherlich auch im wirklichen Leben einfach hervorholt. Also Bewegungsabläufe, die wir vorbereitet und auswendig gelernt haben, so dass es ganz natürlich aussieht.

F: Wie lange hat die Verwandlung in einen Zwerg in der Maske gedauert?

A: Anfangs hat es ca. 3 Stunden gedauert, aber dann nur noch ca. 1 ½ Stunden. Make-up und Haare allein dauerten noch einmal 45 Minuten. Es ist jedes mal ein bisschen anders, man muss ständig kleine Veränderungen vornehmen, und jedes Stück wird nur einmal benutzt. Dabei kommt man ganz schön ins Schwitzen, das mag ich gar nicht. Ich möchte nur die Augen schließen und dann loslegen. Das mache ich als Vorbereitung, über den Charakter, über den Vortag nachdenken und über das, was ansteht.

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Mrz 25 2013

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Event verpasst? Die Zusammenfassung zur Fragestunde mit Peter Jackson

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Für alle, die dem Live Event zum zweiten Teil des Hobbits “Smaugs Einöde” nicht beiwohnen konnten, gibt es heute eine ausführliche Zusammenfassung. Vorsicht hier ist alles voller Spoiler Icon Wink in

Es wird allerdings nochmal die Möglichkeit geben, einen Mitschnitt des Events zu sehen. Mehr Infos dazu hier.

Durch das Video führt Jed Brophy, der Darsteller von Nori, der mit Peter Jackson einen Rundgang durch die Studios startet.
Zunächst kommen sie in ein Studio, in dem gerade Aufnahmen zum Motion Capturing laufen. Zu sehen ist ein “Chief Orc”, der Kampfbewegungen ausführt. Jackson erzählt, dass das Einüben solcher Szenen manchmal monatelang dauert und gibt dem Orkdarsteller dabei beiläufig Anweisungen.

007 und Smaug

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Smaug öffnet die Augen (c) WarnerBros.

Nun betreten Brophy und Jackson einen Flur, der mit Filmpostern ausgehangen ist. Jackson gibt dabei bekannt, dass er die hier zu sehenden James-Bond-Poster sammelt und ein Fan der Serie ist. Am Ende des Flurs sind noch freie Plätze für kommende Bond-Filme.
Als nächstes kommen sie in einen Raum, in dem die Storyboards hergestellt werden, wobei Jackson einräumt, dass keine wirklichen Storyboards mehr genutzt werden, sondern diese inzwischen animiert sind. Auf einem Screen ist ein Smaug-Design zu sehen (Anmerkung: roter Leib, gelblicher Bauch, wirkt sehr comichaft, was wohl dem Medium Storyboard geschuldet ist). Auf der anderen Seite des Raumes wird nun ein weiterer Screen gezeigt, auf dem “Motion Studies” Smaugs zu sehen sind, die den Drachen im Flug zeigen. Jackson merkt an, dass er hier wie ein “T-Rex mit Flügeln” wirkt und verlangt von seinem Mitarbeiter größere Flügel für Smaug.
Kurz wird noch ein kleines Bild eines Designs einer Bibliothek von Bruchtal gezeigt, das für den Film nicht verwendet wurde.

Noch einmal geht es durch den Filmposter-Flur, in dem Brophy bekannt gibt, dass “Goldfinger” sein Lieblings-Bond-Film ist, in den so genannten “Bunker”. Gemeint ist der “Cutting-Room”, das Revier von Jackson und Jabez Olssen, der hier bereits, an einem Rechner sitzend, auf Jackson und Brophy wartet. In diesem Raum arbeiten nur Jackson und Olsen und machen hier die “Postproduction” . Sie nutzen dafür den größten Screen, den sie finden konnten.
Der Rest des Videos findet in diesem Raum statt, wobei Brophy immer wieder eingesandte Zuschauerfragen an Jackson stellt. Weiterlesen »

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Jan 14 2013

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Lustiges und Wissenswertes zum Hobbit Film

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“Der Hobbit: Eine unerwartete Reise” enthält eine Menge Stilmittel und Motive, die auch in zahlreichen anderen Filmen vorkommen.

Tvtropes.org listet eine ganze Menge davon auf. Wir haben für euch eine Auswahl mit lustigen und interessanten Details getroffen und diese ins Deutsche übertragen.

Absurd scharfe Klinge

Ein Phänomen, das man aus Filmen wie z.B. Kill Bill oder Animes kennt. Eine Klinge ist teilweise so scharf, dass sie sogar Diamant durchdringt.

Im Hobbit hat Gandalf diese Klinge. Er schlägt einem Goblin mit Glamdring den Kopf ab, doch dieser bleibt auf dem Rumpf, selbst die Augen können sich noch bewegen. Erst als Gandalf den Kopf anstupst fällt er vom Rumpf.

Der fette König

Besonders korrupte oder nicht besonders wehrhafte Herrscher, die ihr Reich nicht verteidigen können, werden oft sehr dick dargestellt.

Im Hobbit ist der Goblinkönig ein solcher Herrscher. Er hat schon fast die Ausmaße eines Trolls und besteht beinahe nur aus Fett und schwabbelnder Haut.

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Bifur (c) WarnerBros.

Amüsante Verletzung

Diese Art der Verletzung kommt aus dem Comic Bereich. Dort passieren absurde Dinge, die dann zu Verletzungen wie diesen führen:

Warum hat Bifur ein Stück Axt im Kopf stecken?

Und wer hat Dwalin ein Stück Ohr herausgebissen?

Wie Du weißt

Ein Charakter erklärt dem anderen eine Sache, die beide genauestens kennen, aber der Zuschauer noch nicht.

So auch als Bilbo anfängt zu schreiben und den Anfang des Hobbit Buches (“In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit…”) niederschreibt. Es wird beschrieben, wie eine Hobbithöhle aussieht. Das ist für einige Zuschauer natürlich wichtig, aber Frodo weiß es genau, denn er lebt ja schließlich schon lange in exakt dieser Hobbithöhle. Weiterlesen »

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Jan 02 2013

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Postproduktion zu “Der Hobbit” Teil Zwei hat begonnen

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Auch dieses Jahr wird wieder ein richtiges Hobbitjahr, das vom Kinostart des zweiten Hobbit-Films “Die Einöde von Smaug” am 12.12.2013 gekrönt wird.

Bereits jetzt gibt es einige Neuigkeiten, z.B. das Foto wie die Zwerge Bombur durch den Düsterwald tragen (Für eine größere Ansicht, klickt einfach auf das Bild)

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Bilbo und die Zwerge im Düsterwald (c) WarnerBros.

Die Postproduktion hat begonnen

In Teil Zwei “Die Einöde von Smaug” werden wir auch Szenen finden, die wir bereits in Trailern gesehen haben, die im fertigen Film aber keinen Platz gefunden haben. Aber wir dürfen beruhigt sein, Gandalfs Zusammentreffen mit Thráin und die Erkundung Dol Guldurs werden als Rückblicke zu sehen sein. Weiterlesen »

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Dez 06 2012

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Drei neue Promo Videos zum Hobbit Film

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Bofur mit Flöte statt Streitkolben (c) WarnerBros.

WarnerBros. hat eine Woche vor der Premiere (Jaaa endlich, ist es soweit Icon Smile in ) noch drei Videos online gestellt. Aber aufgepasst sie sind nicht ganz spoilerfrei!

Dafür machen sie umso mehr Spaß und heizen die Vorfreude auf den Hobbit Film nochmal so richtig an.

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