Archiv für das Tag 'Zwerge'

Mrz 25 2013

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Zafug

Event verpasst? Die Zusammenfassung zur Fragestunde mit Peter Jackson

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Für alle, die dem Live Event zum zweiten Teil des Hobbits “Smaugs Einöde” nicht beiwohnen konnten, gibt es heute eine ausführliche Zusammenfassung. Vorsicht hier ist alles voller Spoiler Icon Wink in

Es wird allerdings nochmal die Möglichkeit geben, einen Mitschnitt des Events zu sehen. Mehr Infos dazu hier.

Durch das Video führt Jed Brophy, der Darsteller von Nori, der mit Peter Jackson einen Rundgang durch die Studios startet.
Zunächst kommen sie in ein Studio, in dem gerade Aufnahmen zum Motion Capturing laufen. Zu sehen ist ein “Chief Orc”, der Kampfbewegungen ausführt. Jackson erzählt, dass das Einüben solcher Szenen manchmal monatelang dauert und gibt dem Orkdarsteller dabei beiläufig Anweisungen.

007 und Smaug

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Smaug öffnet die Augen (c) WarnerBros.

Nun betreten Brophy und Jackson einen Flur, der mit Filmpostern ausgehangen ist. Jackson gibt dabei bekannt, dass er die hier zu sehenden James-Bond-Poster sammelt und ein Fan der Serie ist. Am Ende des Flurs sind noch freie Plätze für kommende Bond-Filme.
Als nächstes kommen sie in einen Raum, in dem die Storyboards hergestellt werden, wobei Jackson einräumt, dass keine wirklichen Storyboards mehr genutzt werden, sondern diese inzwischen animiert sind. Auf einem Screen ist ein Smaug-Design zu sehen (Anmerkung: roter Leib, gelblicher Bauch, wirkt sehr comichaft, was wohl dem Medium Storyboard geschuldet ist). Auf der anderen Seite des Raumes wird nun ein weiterer Screen gezeigt, auf dem “Motion Studies” Smaugs zu sehen sind, die den Drachen im Flug zeigen. Jackson merkt an, dass er hier wie ein “T-Rex mit Flügeln” wirkt und verlangt von seinem Mitarbeiter größere Flügel für Smaug.
Kurz wird noch ein kleines Bild eines Designs einer Bibliothek von Bruchtal gezeigt, das für den Film nicht verwendet wurde.

Noch einmal geht es durch den Filmposter-Flur, in dem Brophy bekannt gibt, dass “Goldfinger” sein Lieblings-Bond-Film ist, in den so genannten “Bunker”. Gemeint ist der “Cutting-Room”, das Revier von Jackson und Jabez Olssen, der hier bereits, an einem Rechner sitzend, auf Jackson und Brophy wartet. In diesem Raum arbeiten nur Jackson und Olsen und machen hier die “Postproduction” . Sie nutzen dafür den größten Screen, den sie finden konnten.
Der Rest des Videos findet in diesem Raum statt, wobei Brophy immer wieder eingesandte Zuschauerfragen an Jackson stellt. Weiterlesen »

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Dez 12 2012

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Der Hobbit: Eine unerwartete Reise – Rezension

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Eine Rezension

Gestern war es für mich endlich soweit und ich durfte den Hobbit bei der Pressevorführung in Berlin sehen, natürlich in 3D und HFR und zu meiner Freude auch in der Originalversion auf Englisch, weswegen ich hier nicht auf eventuell unschöne Übersetzungen eingehen kann.

Für alle die zwar gerne eine Kritik, aber nicht zuviele Spoiler wollen, stelle ich mein Resümee an den Anfang. Dahinter folgend dann Details zu einzelnen Charakteren. Natürlich gab es schon viele Kritiken, aber ich glaube, mein Focus ist ein bisschen anders, als der der meisten Journalisten Icon Wink in

Resümee

Beim Hobbit handelt es sich um einen Film, der bei den Oscars sicherlich nicht so viele Preise abräumen wird, wie “Der Herr der Ringe”. Dazu gab es dieses Jahr einfach zuviele gute Filme. Aber für alle Fans von Tolkiens Werk und den “Herr der Ringe” Filmen ist es ein lohnenswertes Unterfangen sich ins Kino zu begeben.

Die Hauptcharaktere werden recht detailliert dargestellt und man hat Zeit (manchmal einen Tick zuviel) sich in ihr Handeln und ihre Entscheidungen hineinzuversetzen. Häufige Referenzen auf “Der Herr der Ringe” verknüpfen die beiden Geschichten, auch wenn man an einigen Stellen damit hätte sparsamer sein können.

An wenigen Punkten hat man das Gefühl, manche Darstellungen wären äußerst geschicktes Productplacement von Blizzard oder einer anderen Spieleschmiede, was der Gesamtoptik aber eher wenig Abbruch tut, es sei denn man schaut sich den Film nur wegen der Ork- und Goblinszenen an.

Es wäre sicherlich ein intensiveres Kinoerlebnis geworden, wenn alberne Szenchen weggelassen und dafür mehr Charaktermomente enthalten gewesen wären. Da der Film aber nicht nur für Tolkienfans ist, sondern auch für ein Publikum, das einen Blockbuster mit Humor und Action erwartet, muss man wohl damit leben können.

Stellt sich die Frage: Könnte Tolkien diesen Film gut heißen?

Meine Antwort darauf ist: Ja, auf jeden Fall. Es werden humanistische Ideale herausgearbeitet, Charaktere liebevoll und unverstellt inszeniert und “Der Hobbit” ist nicht nur ein einfacher Kinderfilm. Auch Tolkiens andere Arbeiten haben Einfluss und ergänzen die Handlung geschickt.

Ich für meinen Teil werden ihn mir sicherlich noch mehrfach ansehen, bevor dann “The Desolation of Smaug” in die Kinos kommt. Und ob er nun Oscars gewinnt oder nicht, das tut eigentlich nichts zur Sache. Für mich muss sich der Film auch nicht zu sehr an “Der Herr der Ringe” messen, denn er erzählt eine eigene Geschichte, die auch für sich steht und nicht bloßes Prequel ist.

HFR und 3D

In meiner Betrachtung möchte ich mit dem anfangen, wovon ich tatsächlich am wenigsten Ahnung habe: Der Technik. 3D ist ja mittlerweile nichts besonderes mehr. Allerdings muss ich sagen, dass “Der Hobbit” nach “Avatar” der erste Film war, bei dem ich ohne Kopfschmerzen aus dem Kinosaal gegangen bin. Außerdem wurden die 3D Effekte bei weitem nicht so aufdringlich eingesetzt wie das leider häufig der Fall ist. Es wirkte eher so, als würde man in einem Theaterstück sitzen und würde die Schauspielern direkt vor sich sehen. Umso effektiver waren dann die Momente in denen es tatsächlich so wirkte, als würde ein Pfeil o.ä. aus der Leinwand herausschießen.

Auch die HFR trug zu dem gelungenen Erlebnis bei, denn Bewegungen wirken tatsächlich realistischer und angenehmer. Davon, dass es billig oder zu deutlich wirken würde, habe ich nichts gemerkt. Da die technischen Hintergründe allerdings nicht mein Bereich sind, sollen darüber andere urteilen, aber mir als Laien hat es äußerst gut gefallen. Schon jetzt freue ich mich darauf Vergleiche anstellen zu können, wenn ich den Film mit normaler Frame Rate und in 2D gesehen habe.

Filmmusik

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Hobbit Soundtrack (c) WarnerBros.

Hier wird sich Howard Shore selbst historisch. Mehr Referenzen auf “Der Herr der Ringe” wären kaum noch möglich gewesen. Ein zweischneidiges Schwert! Denn entweder man empfindet die Filmmusik als Copy&Paste mit einigen neuen Elementen oder man freut sich darüber, dass Szenen, die denen aus “Der Herr der Ringe” ähnlich sind, sofort ähnliche Emotionen hervorrufen. Bei mir war Zweiteres der Fall, denn der Wiedererkennungswert der Melodien hat mich sanft durch den Film getragen. Das Imperium aus Star Wars hat schließlich auch seinen “Imperialen Marsch”, der auch andauernd abgewandelt und wiederholt wird. Warum sowas nicht auch bei Tolkien einbringen?

ACHTUNG SPOILER!

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Nov 23 2012

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Anna, Nils und der Hobbit

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Heute stellen sich Anna Greive und Nils Dannemann von KiwiQuest unseren Fragen. Die beiden reisen schon seit einiger Zeit durch Neuseeland und Nils hatte das große Glück bei einem der vielen Castings zum Hobbit eine Statistenrolle als Ork zu ergattern. Und so erfahren wir einiges über die Orks, die Stimmung am Set usw. Wer selbst einmal Work&Travel in Neuseeland machen möchte findet im Blog der Beiden viele nützliche Tipps.

Tolkiens-Welt.de: Wie alt wart ihr, als ihr den Hobbit das erste Mal gelesen hast? War er eure erste Begegnung mit Tolkien?

Anna: Als ich 15 Jahre alt war, schaute ich mir mit meiner Familie den ersten Teil der Herr-der-Ringe-Filmtrilogie im Kino an. Ich war total fasziniert von Mittelerde. Mein Vater liebt Tolkiens Werke und konnte mir danach alle meine Fragen beantworten. Unter anderem verriet er mir, dass es auch einen Vorgänger der Herr-der-Ringe-Reihe gibt. Ein Kinderbuch. Einige Zeit später las ich also den kleinen Hobbit.

Nils: Ich habe den Herrn der Ringe leider nie gelesen und erst mit den Filmen Tolkien entdeckt. Damals liefen die Filme immer um Weihnachten rum im Kino. Hach, das war toll: In Weihnachtsstimmung mit der ganzen Familie den Herrn der Ringe im Kino anschauen. Ein ganz besonderes Erlebnis für mich.

Tolkiens-Welt.de: Wie kam es dazu, dass ihr zu den Castings gefahren seid? Wart ihr sowieso auf Urlaub in Neuseeland, oder seid ihr nur dafür angereist?

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Nov 17 2012

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Neuer Hobbit TV Trailer: Die Zwerge lassen es sich schmecken

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Bombur ist zu dick für elbische Möbel (c) WarnerBros.

Und wieder zeigt und einer neuer Hobbit Fernseh Trailer neue Szenen aus dem Hobbit und erweitert bereits bekannte, wie Bombur, der soviel isst, dass die Bank unter ihm zusammen bricht. Die anderen Zwerge sind hingegen nicht gerade glücklich über das elbische Essen, das ihnen in Bruchtal vorgesetzt wird. Ihnen fehlt das Fleisch, während sie in Salat wühlen.

Ebenso neu ist die Ansicht eines eilig mit seinem Kaninchenschlitten dahin rasenden Radagasts. Im Gegensatz zu den ersten Bildern, die wir von ihm und seinem Schlitten sahen, ist der Wald durch den er diesmal fährt weniger schön und grün, es wird sich also um den Düsterwald handeln, der sich nahe bei Radagasts Behausung Rhosgobel.

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Nov 14 2012

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Hobbit-Con wartet mit vielen Zwergendarstellern auf

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Dwalin (c) WarnerBros.

Hobbit-Con? Ja ihr habt richtig gelesen, zusätzlich zur Ring*Con, die vom 18.-20. Oktober stattfindet, gibt es bereits vom 30. März bis zum 01. April 2013 eine Hobbit-Convention.

Dort werden einige namhafte Gäste vor Ort sein.

Mark Ferguson sollte den Ring*Con Besuchern bereits bekannt sein. Der ist bei der Hobbit Con Master of Ceremony.

Vorträge kommen von Friedhelm Schneidewind, der seit vielen Jahren aus der Tolkien-Szene nicht weg zu denken ist.

Und es werden dort viele der Zwergendarsteller anzutreffen sein. Bisher haben zehn davon ihr Kommen bestätigt. Dori (Mark Hadlow), Oin (John Callen), Fili (Dean O´Gorman), Kili (Aidan Turner), Ori (Adam Brown), Gloin (Peter Hambelton), Bombur (Stephen Hunter),  Dwalin (Graham McTavish), Nori (Jed Brophy) und Bofur (James Nesbitt).

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